Philosophische Zitate – Der Buddha · Philosophische Motivationsgesellschaft von Louisville
Ausgewählte Zitate und Texte von Siddhartha Gautama – auch bekannt als der Buddha –, einem Mönch und religiösen Führer, der zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. in Indien lebte. Der Buddhismus blüht bis heute und prägt zahlreiche Denkweisen sowie viele religiöse Bewegungen.
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"Je mehr Wünsche man hat, desto mehr wird man leiden.
Unsere bloße Existenz ist Leiden. In unserem Leben unterscheiden wir Vergnügen...
...von Leid und neigen dazu, am Vergnügen festzuhalten.
Doch das Leiden ist untrennbar mit dem Vergnügen verbunden.
Je mehr wir also nach Vergnügen streben und Leid vermeiden...
... desto stärker verstricken wir uns in die Dualität von Lust und Leid."
"Seien wir mit unserem Daseinszustand zufrieden. Wenn wir mit unserem Daseinszustand nicht zufrieden sind ...
... werden wir Sklaven der fünf Begierden sein, die den fünf Sinnen entspringen."
"Nicht-Anhaftung ist die wesentliche Weisheit. Denn alles Dasein ist vergänglich ..."
"In allen Dingen gibt es weder männlich noch weiblich."
"Von nun an gestatte ich meinen Jüngern nicht, Fleisch zu essen.
Wer Fleisch isst, tötet den Keim des großen Mitgefühls."
"Wer wahre Weisheit besitzt, ist ein sicheres Boot für die Überquerung des Ozeans des...
...Alterers, der Krankheit und des Todes. Der ist auch wie eine große, helle Lampe...
...in der Dunkelheit der Unwissenheit, ein gutes Heilmittel gegen alle Arten von Krankheiten...
...und eine scharfe Axt, um den Baum der Leiden zu fällen..."